Nach zahllosen gescheiterten Versuchen wurde der Traum der Verlinkung von Flotten mit Sub-Schlachtkreuzerrümpfen schließlich zu den Akten gelegt und als Angelegenheit der Ingenieurstheorie betrachtet. Danach tat sich eine ganze Weile lang nichts und selbst nach der Entdeckung der uralten Sleeper-Designs und der Erschließung von Technologien auf Fullerenbasis wollten sich nur wenige Raumschiffhersteller der Herausforderung erneut annehmen. Erst als die erste Rümpfe für Strategische Kreuzer in den Imperien aufzutauchen begannen, wurde vielen das wahre Potenzial von Schiffen der Tech-Klasse III in Bezug auf Modifikationen bewusst.
Bald darauf erschien bereits das erste Gehäuse für Unterstützungsprozessoren, welches die einfache Installation von Kommandosalven und Reparaturprojektoren ermöglichte. Auch wenn die Einheit bereits allein eine beachtliche Leistung erbringen konnte, würde sie mit der Zeit vor allem in ihrer Funktion als Katalysator beeindrucken. Die Einheit galt der Weltraumindustrie im Allgemeinen als Beweis, dass die Möglichkeiten von Schiffen der Tech-Klasse III größer waren als zunächst angenommen und gab somit den Ausschlag für eine neue Welle radikaler und innovativer Designs.